Bindung durch Onboarding: Mitarbeiter ab dem ersten Tag begeistern

Mit Johannes und Eric // SAR Business Solutions

Wie kann ein strukturiertes Onboarding dazu beitragen, die hohe Fluktuation von Fachkräften zu verhindern?

Johannes und Eric haben gemeinsam nach Antworten gesucht, wie erfolgreiches Onboarding Mitarbeiter besser bindet.

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Onboarding als wertvoller Helfer zur Mitarbeiterbindung

Viele kennen das: Der Suchprozess ist lang und steinig, umso schöner ist es dann, wenn man den passenden Kandidaten gefunden hat und man endlich mit der Einarbeitung starten kann. Doch insbesondere im derzeit so umkämpften Arbeitsmarkt können wir nicht nur rein organisatorisches Onboarding betreiben.

Wir unterscheiden in:

  • organisatorisches Onboarding: Hilft, sich in der Organisation und Technik zurechtzufinden: Zugänge zu Räumlichkeiten und digitalen Systemen, Einweisung in Tools und unterstützende Prozesse, wie Reisekosten und Urlaubsbeantragung, Erläuterung der Rahmenbedingungen wie Arbeitszeiten, Daten- und Brandschutz und vieles mehr
  • fachliches Onboarding: Hilft, die Inhalte der Arbeit besser zu meistern: Einarbeitungsplan, Selbstorganisations-Workshop, fachliche Grund- und Fachausbildung des Mitarbeiters bis zum Experten, Praxis- (Projekt) Onboarding
  • soziales Onboarding: Hilft der persönlichen Integration: Prinzipien, Werte und Routinen des Unternehmens kennenlernen; Vernetzung im Unternehmen; Ziel & Feedbackgespräche mit Führungskraft

Im gesamten Prozess spielt ein gutes Gespür für die Gefühle und Bedürfnisse der neuen Kollegen eine wichtige Rolle. Insbesondere die ersten Tage sind eben keine reine Kopfsache. Das Bauchgefühl, ob man hier hingehört und ob es einem gefällt, spielt in der Frage ob ein Mitarbeiter sich in der Unternehmen integriert und schnell arbeitsfähig ist, eine entscheidende Rolle. Fehlen das Wohlbefinden sowie das Gefühl einer strukturierten und gewinnbringenden Vorgehensweise, so fällt auch der Ausblick auf mehrere gemeinsame Jahre schwer.

Viele Unternehmen nutzen das Potenzial einfach nicht

Da verwundert es nicht, dass 15% aller neu eingestellten Mitarbeiter am ersten Tag direkt über ihre Kündigung nachdenken und erfahrungsgemäß jeder Zehnte während der Probezeit auch wieder geht. 77% der Neueinsteiger gehen am ersten Tag früher, weil der Arbeitsplatz nicht ausreichend vorbereitet wurde. Entweder der Tag war von Beginn an nicht strategisch genug geplant oder die schöne Planung ist im operativen Tagesgeschäft untergegangen.* Es ist wichtig zu wissen, dass die Entscheidung, ob jemand formal oder innerlich während der Probezeit kündigt, zwischen dem ersten Tag und den ersten zwei Wochen im Unternehmen getroffen wird. Zum Handeln bleibt also wenig Zeit.

Damit Ihnen und Ihrem Unternehmen dieses Schicksal erspart bleibt, und Sie sich während des Onboardings nur von den Mitarbeitern verabschieden müssen, die wirklich nicht zu IHNEN passen, haben wir 20 Best-Practices aus unseren Projekten zusammengetragen. Diese helfen Ihnen, den neuen Kandidaten ein gutes Bauchgefühl auch nach dem ersten Tag mitzugeben und sich wohlzufühlen.

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*Quelle – Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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Der Autor
Der Autor
Johannes Rasch

Johannes ist Gründer und Consultant bei SAR. Er ist begeisterter Anhänger der agilen Strategieentwicklung und beschäftigt sich besonders mit den Themen: Arbeit am Unternehmen, Angang neuer Kunden- und Geschäftsbereiche sowie Sales. Er ist gleichzeitig der Host unseres Podcastes und spricht mit IT-Unternehmern über ihre Entwicklung.

2018-12-03T13:52:06+00:00